Archiv für November 2012

woher kennen wir uns nochmal?

Dir geht es schlecht ich Fang dich auf.
falle dabei selbst so tief.
In bezug auf dich bin ich ein sieb.
Die restlichen Gefühle die ich für dich hab sind der Sand der durch mich
durch fliest.

Was war das bloß da zwischen dir und mir?
Was ist es im jetzt im hier?
Was wollten wir?

Ich wollte dir nah sein, dich kennen lernen.
Doch bist du mir fremd und unerreichbar wie ein griff zu den Sternen.

Ich habe keine Ahnung mit wem ich es zu tun habe.
Die Gefühle Sandkörner ohne Farbe.

Die Körner hart auf den Boden der Realität knallen.
Die Gefühle ich kann sehen wie sie fallen.

Wie sie verschwinden aus meinem Innern.
Ein paar tränen ein bisschen wimmern.

Wir waren uns Körperlich so nah.

Doch innerlich getrennt.
Ich kann nicht sagen das mein ich dich kennt.

Vielleicht deinen Körper,die Struktur deiner haut.
Ist das worauf liebe auf baut?

Wieso geht es zwischen uns nicht tiefer?
Was in deinem Innern vor sich geht das wüste ich viel Lieber!

Doch du willst mich nur an deiner Oberfläche teil haben lassen.
Ich wollte aber nicht nur deinen Körper sondern deine „Seele“ anfassen.

Gedanken fetzen

So schreibe ich Gedanken Fetzen auf Papier oder tippe sie ein.
Gedanken Fragmente,manchmal wie ein Puzzle,die einer helfen ein Bild von
dem eigenen ich an zu sehen.
Gedanken Fetzen in Texten eingesperrt oder aus dem Kopf befreit?
Gedanken Kneul,Müll berge in Sätzen nach einander ein gereiht stehen sie
In reih und glied.
Warten nur darauf in die Schlacht los zu ziehen,in das gehirn des anderen
ein zu dringenn und ihn um zu programieren.
So maschieren manch gedanken fetzten wie selbst läufer umher,von hand zu
hand.
Huschen sie gelesen über die lieppen und haften sich in gehirn windungen
ein um in anderer form inspirierend neu geboren,zu sterben.
Auf papier,aus dem kopf befreit mit andern geteilt.
Geschrieben ,geschrien geweint.
Gedanken fetzten,manchmal dich wie wölfe hetzen
bis du sie auf geschriebn hast.
Bis sie raus aus dir sind,wie eine krankheit.
Dan bist du geheilt.
Für eine weile.
Wen es wieder kommt,schreib es auf zeile für zeile.
Es wird dir gut tun,es aus dir raus zu holen,nochmal lesen.
Drüber nach denken und ab in den müll,ein zine ins feuer oder dein tagebch.
dAs du dir aufbewarst.
Ein puzzel um dich zu verstehen.Es bringt jedoch nicht immer gutes
gedanken fetzen auf zu schreiben,manche doch lieber verborgen halten.
acuh vor dir selbst,sonst wird es zu krass für dein gemüht.
Doch ich schreib es dennoch auf,damit die blume blüht.
auch wen sie kein Wasser von mir zum wachsen bekommt.
Weil ich es nicht mehr lesen will,weil die gedanken nach dem auf schreiben
wie gelöscht in mir erscheinen.
doch helfen sie andern vielleicht?
Die texte sind tot,die Leser_in erweckt sie zum leben.
Die texte,sätze,worte.
Wen sie gelesen werden ist es für sie wie tages licht,wasser ihre Nahrung.
Es sichert ihr überleben und manchmal sichert es ihr überleben nur wen den
worten taten folgen.