Archiv der Kategorie 'Gedichte'

Ohne zu stolpern

Leb wohl schoene Welt.
Ich hab glernt in dir zu leben.
Leb wohl schoene Welt wir sind alles eintags Fliegen.
Wir wollenspass haben,was bewegen und lieben.

Doch ein Tag ist zu kurz um ans eigene Ziel zu kommen.
So taumeln wir ganz benommen.

Stolpern wie Welpen auf neuem Boden.

In dich schoene Welt reingeworfen um alles neu zu entdecken.
So viele fragen die sich wie das Meer erstrecken.
So viele antworten muss jede_ fuer sich neu zum Leben erwecken.

Ja jede_r von uns hat seine_ihre Antworten auf das was uns umgibt.
Jede_r hat seinen_ihren Lebensweg den er_sie beschließt.

Und nicht immer bis zu ende geht.
Nicht jede Pruefung auf ihrem weg besteht.
Doch am ende der Plan jedes weges auf geht.

Jeder Pfad hat seine eigene Erkenntnis.
Von der Perspektive von der du sie betrachtest
Die moeglichkeit der interpretation unendlich.
Weiter geht der weg bestendig.

Wie Puzzelstuecke fuegen sich deine erkenntnise zu deinem Weltbild.
Bleib offen halt nicht daran fest,bau vor sie kein Schutz schild.
ein neue Puzzelstueck wirft es sonst um ganz Wild.

Bleib offen fuer den neuen Boden so das du ohne zu stolpern auf ihm laufen lernst.

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woher kennen wir uns nochmal?

Dir geht es schlecht ich Fang dich auf.
falle dabei selbst so tief.
In bezug auf dich bin ich ein sieb.
Die restlichen Gefühle die ich für dich hab sind der Sand der durch mich
durch fliest.

Was war das bloß da zwischen dir und mir?
Was ist es im jetzt im hier?
Was wollten wir?

Ich wollte dir nah sein, dich kennen lernen.
Doch bist du mir fremd und unerreichbar wie ein griff zu den Sternen.

Ich habe keine Ahnung mit wem ich es zu tun habe.
Die Gefühle Sandkörner ohne Farbe.

Die Körner hart auf den Boden der Realität knallen.
Die Gefühle ich kann sehen wie sie fallen.

Wie sie verschwinden aus meinem Innern.
Ein paar tränen ein bisschen wimmern.

Wir waren uns Körperlich so nah.

Doch innerlich getrennt.
Ich kann nicht sagen das mein ich dich kennt.

Vielleicht deinen Körper,die Struktur deiner haut.
Ist das worauf liebe auf baut?

Wieso geht es zwischen uns nicht tiefer?
Was in deinem Innern vor sich geht das wüste ich viel Lieber!

Doch du willst mich nur an deiner Oberfläche teil haben lassen.
Ich wollte aber nicht nur deinen Körper sondern deine „Seele“ anfassen.

Gedanken fetzen

So schreibe ich Gedanken Fetzen auf Papier oder tippe sie ein.
Gedanken Fragmente,manchmal wie ein Puzzle,die einer helfen ein Bild von
dem eigenen ich an zu sehen.
Gedanken Fetzen in Texten eingesperrt oder aus dem Kopf befreit?
Gedanken Kneul,Müll berge in Sätzen nach einander ein gereiht stehen sie
In reih und glied.
Warten nur darauf in die Schlacht los zu ziehen,in das gehirn des anderen
ein zu dringenn und ihn um zu programieren.
So maschieren manch gedanken fetzten wie selbst läufer umher,von hand zu
hand.
Huschen sie gelesen über die lieppen und haften sich in gehirn windungen
ein um in anderer form inspirierend neu geboren,zu sterben.
Auf papier,aus dem kopf befreit mit andern geteilt.
Geschrieben ,geschrien geweint.
Gedanken fetzten,manchmal dich wie wölfe hetzen
bis du sie auf geschriebn hast.
Bis sie raus aus dir sind,wie eine krankheit.
Dan bist du geheilt.
Für eine weile.
Wen es wieder kommt,schreib es auf zeile für zeile.
Es wird dir gut tun,es aus dir raus zu holen,nochmal lesen.
Drüber nach denken und ab in den müll,ein zine ins feuer oder dein tagebch.
dAs du dir aufbewarst.
Ein puzzel um dich zu verstehen.Es bringt jedoch nicht immer gutes
gedanken fetzen auf zu schreiben,manche doch lieber verborgen halten.
acuh vor dir selbst,sonst wird es zu krass für dein gemüht.
Doch ich schreib es dennoch auf,damit die blume blüht.
auch wen sie kein Wasser von mir zum wachsen bekommt.
Weil ich es nicht mehr lesen will,weil die gedanken nach dem auf schreiben
wie gelöscht in mir erscheinen.
doch helfen sie andern vielleicht?
Die texte sind tot,die Leser_in erweckt sie zum leben.
Die texte,sätze,worte.
Wen sie gelesen werden ist es für sie wie tages licht,wasser ihre Nahrung.
Es sichert ihr überleben und manchmal sichert es ihr überleben nur wen den
worten taten folgen.

Du bist…….

Du bist da.
Du bist weg.

Du bist da.
Du bist weg.

Du bist da.
Du bist weg.

Du bist weg.
Lebe wohl!

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Ich bin müde

Vom ständigen aufstehen
Sich bewegen.
Kein schlaff mehr zu bekommen sondern im bett sich drehen.
Manchmal will ich am liebsten alles hin werfen aufgeben.

Ich bin so müde

Von dem ständigen diskutieren.
Manchmal das gefühl zu haben nur noch zu Funktionieren.
Diesem Ständigem sich erklären.
Sich bewehren.

Ich bin Müde.

Von dem Gefühl von Depression.
Der ewigen alltags Polit scene Repression.
Sie Baut in meinem Kopf eine Gedanken Autobahn.
Nichts mit entspannen oder im Urlaub fahren.

Ich bin so Müde.

Von den ganzen,
Negativen Gedanken.
Von der ganzen düsteren Realität.
Von dem Gefühl es wäre alles schon zu spät.

Ich bin Müde.

Selbst mit guten freunden zu reden.
Kraft los um noch Politik mit euch zu machen.
Ich hätte auch mehr das gefühl von am Leben.
würden wir viel öffter zusammen lachen.

Ich bin so Müde.

Von dem Arbeiten mit stress und ständig Produktiv.
Wie im Kapitalismus mit druck effektiv.
Dadurch keinen eigenen antrieb mehr zustande bekomme.
Am ende des tunnels eine Mauer keine Sonne.

Ich bin Müde.

Von mir selbst.
Von der Welt.
Selbst von dingen die mir mal was bedeutet.
Das gefühl von die meiste zeit nur zeit vergeudet.

Ich bin so Müde.

Lege mich in mein bett.
Und wünsche mir endlich für immer ein zu schlaffen.

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bevor du kenterst

Ich schmeisse Worte in den Raum.
Drum Herum baust du schnell ein Zaun.

Du schwächst sie ab,weil sie dich schwächen.
Dafür willst du dich rächen.
Mich schwächen.

Die Worte vernichten,bevor sie jemand verteidigt
Sich mit mir auf den Inhalt einigt.
Weil es dich peinigt.
Fast schon beleidigt.

Schmerzende wunden, voller Wahrheit.
Ein bisschen Klarheit.

Die dir nicht schmeckt.
Weil sie in dir was weckt.
Was du so lange unterdrückt hast
In deinem Innern versteckt.

die kritische Haltung.
Der Traum nach Selbstverwaltung.

Nach deinen Träumen.

Dehnen du nur Räume in deiner Fantasie erlaubst.
Den in der Realität hast du dich an deine Ausbildung,Arbeit längst verkauft.
Ich will dich nicht angreifen unerfüllbare Träume die hab ich auch.

Ich sitze dir gegenüber im Selben Boot.
Uns Treibt die selbe not.

Mein eingeschlagener weg ist ein anderer als deiner.
Er ist nicht schlechter aber auch nicht feiner.
Ach frei das ist von uns beiden keine_r.

Doch kannst du dich immer ein stück mehr frei machen.
Von den dingen die dir auf gezwungen werden,mach deine eigenen Sachen.

verweigere dich Schrei öfter nein wenn sie dich wieder zu was zwingen.
Bleib sitzen,für die musst du nicht Springen.

Sie können nur das mit dir machen was du zu lässt.

Auch wenn sie dir drohen mit ihren Strafen.
Wenn sie dich durch ihre Methode fast schon haben.
Stell dir selber Fragen.

Ob wenn du dem nach gehst es wirklich von Herzen kommt.

Würdest du es machen wenn die strafe nicht wäre?

Wenn die Antwort auf all die Fragen die du hast ein klares nein ist.
Bleib dann bei dem der du bist.
Den wenn nicht, du dich selber frisst.

Verschwindest in deren Regeln.
Dein schiff Geht auf das weite Meer mit ihren Segeln.
Unter Donner und Regen.

So schlägst du gegen Felsen und kenterst.
Wenn du es jetzt nicht änderst.

Benutz die schlüssel zu deinem Glück,
befreie dich Stück für stück.
Anstatt weiter hin der Schließer zu sein der den Schlüssel nicht raus rückt.

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chaos of our lives

this is a song about
the general chaos of our lives

i don‘t know where
i don‘t know how
i‘ts getting started
and where to go

we‘re trying to change the world
we‘re trying to life/love with our friends
and the general chaos comes over again

and so we‘re trying to fight for our love
our love to the people
and our love to the world

repression comes over us after the fighting
and depression follows it brave

capitalism sets us under presure
and sometimes we are forced to (go) work

this is a song about
the general chaos of our lives

Was bleibt?

Was bleibt?

Was bleibt wen ich nicht bleibe?
Wo verweilen dann die Texte die ich schreibe?

Erinnert sich wer an mich?
Nach ein paar Wochen vergesse ich schon ein Gesicht.
Was bleibt ist nichts.

Ist den das was ich schreib
das was bleibt ,
das was zeigt.

Wer ich war?

Aufgeschriebene belanglose Gedanken, nur ein Funke aus 25 Jahren leben.
Was ist wenn die wirklich bedeutenden dinge die ich dachte fehlen?

Wenn die Gedanken nur Skizzen, nur ein Gerüst sind?
Wenn die meisten texte einfach vorbei ziehen wie der Wind.

Das leider nicht die Ganzen
Gedanken verwandten
in dem Text zu flucht fanden.

So dadurch nicht die komplizierten zusammen hänge sicht bar werden.
Du verstehst es nicht und stehst vor einem Haufen Scherben.

Kritisierst das was fehlt
und das was ich schrieb für dich dadurch nichts zählt.

Es wird einfach bei Seite diskutiert.

Es wird nicht drauf eingegangen.

So bleibt nichts hängen ,nichts das sich in deinem Hirn fest setzt.
Dich von dem text mit Gedanken entlässt.
So das du dich mit diesem Aspekt,
vielleicht länger auseinander setzt.

Doch du stellst dich vor den Inhalt wie eine wand und keine_r kommt an dir
vorbei.
Ein Theorie Battle entsteht und wen du gewinnst bist du auch nicht frei.

Sondern im spiel, wer die bestdurchdachte Idee hat.
Diese ewige Konkurrenz, ach hab ich das so satt.
Wenn das so weiter geht stellen wir nicht dehn König sondern uns selber Matt.

So bleibt nichts wen wir nicht bleiben.
Um unsere Ideen vor unseren angeblichen Genoss_innen zu verteidigen.
An statt drüber zu diskutieren und eventuell auf was einigen.

Nein keine Chance, es muss immer eine_r besser sein.

Ach ihr tollen Anarchist_innen.
So werden wir doch nie gewinnen.

Wenn wir uns gegenseitig im weg rum stehen.
An statt zusammen ein stück in Richtung Freiheit zu gehen.

So viel Perfektion von einander zu verlangen.
Wir sind nicht besser als andere, wir sind genau wie sie gefangen.

es ist alles nur ein versuch.
Wenn du dir mehr ein redest ist es selbst betrug.

Keine_r von uns ist da wo er_sie hin will.

Das ist auch nicht schlimm.
Doch bitte nimm

mir nicht mehr kraft, sondern motivier mich
und ich dich.

So das auch was bleibt, wen ich gehe.

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Alkohol, Alkohol

Ich kenne dich seit meiner Kindheit schon.

Meine Großeltern waren auch zu oft von dir benommen.
Wann hast du sie völlig eingenommen?

Ich bin ständig von dir umgeben.
Du machst nichts schöner, du zerstörst das leben.

Wie das meiner Oma und meines Vater einst.
Ach scheiß Alkohol du bist mein Feind.

Ich hab früher auch sehr viel zeit mit dir verbracht.
Verschwommen wahrgenommen, verzehrt gelacht.
Ach hab so viel scheiß durch dich gemacht.
Doch zum Glück bin ich aus diesem Albtraum erwacht.

Wenn ich die Menschen sehe in deinem Rausch.

Erinnerung macht sich in meinem Kopf dann breit.
Ich denke dann von zeit zu zeit.
An die beschissene Vergangenheit.

Ich fühle mich dann schon fast zeit versetzt.
Wen ich betrunkene sehe wird mir schlecht.
Ich frage mich ist das was gerade geschieht den echt?
Das Menschen die du liebst und schätzt.

Sich selbst bewusst zerstören und so stumpf verhalten.
Ihren Körper so verantwortungslosl verwalten.

Wen ich euch so betrunken sehe.
Da bleibt nichts das ich verstehe.
Ich dann meistens einfach gehe.

Weil ich mich in solchen Momenten auf keinste weise mit euch verbunden fühle
Meistens nur noch Ekel und Befremdung in eurer gegen wart spüre.

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5 Jahre Knast

Widmung an Victor VanOrden,5 Jahre Knast wegen versuchter Nerz Befreiung.

5 Jahre Knast,Zack.
5 Jahre Knast,Fuck!

So viele Jahre meiner kostbare Lebenszeit beraubt.
Hinter hohen Mauern, Stacheldraht und Zaun.
Kein Strauch,kein Baum.

Nur Graue Räume,Gitterstäbe und karge Wände.
Monotoner Alltag,der Langeweile ich die meiste zeit hier spende.

Wir befreien Tiere aus ihren Käfigen.
Werden dadurch selber zu Sträflingen.

Was ist hier nur los.
Herrscht hier der Tod?

Wer hier das Leben schändet,
mordet und deren Leid aus blendet.

Der wird mit ansehen und einer menge Geld beschenkt.
Die jenigen die es Respektieren und retten in eigene Käfige versenkt.

5 Jahre Knast,Zack.
5 Jahre Knast ,Fuck.

Stellt sie dir vor die 5 Jahre.
Das ich wegen Leben retten ein fahre.
Stell sie dir vor diese 5 Jahre.

Siehst du mich in dieser Zelle stehen?
5 Jahre, Tag ein Tag aus in dieser Zelle gehen.

Dieses System von Richtern und Knästen.
Bullen und Gesetzen.
Die Unsere Freiheit ohne unter lass verletzten.
Wir sollten aufstehen und uns nie wieder für sie setzten.

Ich frage euch wann befreien wir endlich auch Menschen?

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